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Buddhismus - der Weg der Selbstheilung und zum Glück
Der Buddhismus nimmt uns selbst in die Verantwortung bzw. Pflicht, uns von Sorgen und Nöten zu befreien.
Es handelt sich praktisch um eine Gebrauchsanweisung zur Selbstheilung. Wir befreien uns von negativen Gedanken und
eingefahrenen Sichtweisen und üben neue Verhaltensmuster ein. Leid und Probleme wird es immer geben, aber wir verändern
unsere Reaktionen darauf. Wir überprüfen, was wichtig in unserem Leben ist und was nicht. Wir stellen uns die Frage nach
dem Lebenssinn. Wir lernen uns selbst besser kennen und verstehen.
Anfangs war es für mich nicht einfach, einen Zugang zum Buddhismus zu finden. Mit vielen Begriffen konnte ich
überhaupt nichts anfangen. 2009 hörte ich den Dalai Lama in Frankfurt zu den "Mittleren Stufen der Meditation"
und wunderte mich nicht, dass etliche Besucher dabei einschliefen ;-) Deshalb unterscheide ich bewusst zwischen
Buddhismus als Religion und Buddhismus als Gebrauchsanweisung. Es ist ausschließlich das letztere, auf das ich mich
konzentriere. Man kann es auch als buddhistische Methode oder praktischen Buddhismus oder Buddhismus für Einsteiger bezeichnen.
Meine Erkenntnis ist, dass der Buddhismus eine fast perfekte Zusammenführung verschiedenster Coachingansätze und
Heilungsmethoden ist, wie wir sie auch aus der Psychotherapie kennen. Der Buddhismus ist die ideale Gebrauchsanleitung
für ein zufriedenes, gesundes und glückliches Leben. Es ist gerade die Kombination der buddhistischen Kernaussagen, die
uns definitiv zu mehr Lebensfreude, Klarheit und Gelassenheit führt.
Eine Einschränkung gibt es allerdings, die mir durch meine eigene klinische Therapie bewusst wurde: Der
Buddhismus setzt Selbstliebe, Selbstachtung und Selbstwert voraus. Das ist aber keineswegs selbstverständlich -
insbesondere nicht bei Frauen und Menschen mit psychischen Problemen. Eigenliebe, Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen
musste ich gesondert lernen. Das ist auch der Grund, warum ich zusätzlich das Selbstwerttraining anbiete.
Zu den Kernaussagen meines Buddhismus-Grundlagentrainings gehören:
Kontrolle des Geistes (Mentaltraining)
Gegenwärtigsein in der Wirklichkeit (Unterscheidung zwischen der wirklichen Welt und der Welt in unserem Kopf)
Akzeptanz des stetigen Wandels und der Vergänglichkeit
Umgang mit dem Nicht-Anhaften und Loslassen
Allumfassende Liebe und Universalismus
Mitgefühl sich selbst und anderen gegenüber
Leben im Hier und Jetzt/die Kraft des Augenblicks
Die Philosophie des Mittleren Weges
Back to The Basis: Besinnung auf das Wesentliche
Haltung der Dankbarkeit
Achtsamkeitsmeditation für mehr Konzentration und Gelassenheit
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